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Liturgische Nachtfeier

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für Jugendliche / Junge Erwachsene am Gründonnerstag
“Stein für Stein – Ostern entdecken“

Begrüßung und Kreuzzeichen

Überblick über die Feier der liturgischen Nacht

  • Erklärung und Ablauf der Aktionen
  • Ausgangsort für alle Aktionen ist der Ort des gemeinsamen Mahls
  • Erklärung zur Verwendung der Steine

Lied: „Eingeladen zum Fest des Glaubens“ JuGoLo Nr. 26

Gebet
Jesus, wir sind heute Abend zusammengekommen, um uns gemeinsam auf den Weg zu machen. Wir wollen wie die Jünger gemeinsam mit dir Mahl halten.
Wir bitten Dich, segne diese Speisen und uns, damit wir als Gemeinschaft mit dir den Weg in diesen Abend gehen können.
Amen.

Evangelium: Markus 14,17-25

Aktion 1: „Gemeinsames Essen“ (Schmecken) Zeit: 45 Minuten
Einleitung
Der erste Stein: Salzstein
Beschreibung
Impuls

Übergang vom Schmecken zum Sehen
Lied: „Der Müden Kraft“ JuGoLo Nr. 67

Aktion 2: „Kirchenraum“ (Sehen) Zeit: 30 Minuten
Einleitung
Der zweite Stein: Speckstein
Beschreibung
Impuls
Rückkehr zum Ausgangsort

Übergang vom Sehen zum Hören
Lied: „Wagt euch zu den Ufern“ JuGoLo Nr. 197

Aktion 3: „The Sound of …!“ (Hören) Zeit: 30 Minuten
Einleitung
Der dritte Stein: Kieselstein
Beschreibung
Impuls
Rückkehr zum Ausgangsort
Übergang vom Hören zum Riechen
Lied: „Keinen Tag soll es geben“ JuGoLo Nr. 301

Aktion 4: „Ein guter Riecher!“ (Riechen) Zeit: 30 Minuten
Einleitung
Der vierte Stein: Steinkohle
Beschreibung
Impuls
Rückkehr zum Ausgangsort

Übergang vom Riechen zum Tasten
Lied: „Unterwegs in eine neue Welt“ JuGoLo Nr. 432

Aktion 5: „Taste it!“ (Tasten) Zeit: 30 Minuten
Einleitung
Der fünfte Stein: Kreidestein
Beschreibung
Impuls

Rückkehr zum Ausgangsort

Abschluss
Individuelle Zusammenfassung des Abends!

Segen
Gott,
all unsere Sinne versagen, wenn wir dich mit ihnen Suchen wollen.
Wir können dich weder schmecken, sehen, hören, riechen, noch tasten.
Doch wir können in unseren Herzen spüren, dass du da bist.
Segne unsere Sinne,
mit denen wir andere und uns wahrnehmen können.
Segne unseren Weg,
den wir gemeinsam gehen um dich zu suchen.
Segne unsere Familien,
mit denen wir die nächsten Tage wieder mehr Zeit verbringen werden.
Segne unsern Glauben,
damit wir nicht allzu oft zweifeln müssen, ob es dich gibt.
Und Segne unsere Gemeinschaft,
egal ob alt oder jung, reich oder arm, den bei dir sind wir alle gleich.

So segne uns Gott,
der Vater,
der Sohn
und der Heilige Geist.
Amen.

Lied: Aktionslied

Aktion 1: Schmecken - Zum reinbeißen!?

Einleitung
Wenn ich mal für einen längeren Zeitraum auf eine besondere Speise verzichtet habe, dann regt sich in mir Vorfreude, Neugierde, Sehnsucht und vieles mehr auf den Moment, wenn ich den Verzicht aufhebe. Wenn ich bewusst auf etwas verzichtet habe, wird mein Geschmackssinn so sensibel, dass ich diese spezielle Speise fast in ihren Einzelheiten schmecken kann. Eine Zeit des Fastens, des Verzicht neigt sich nun so langsam dem Ende entgegen. Lasst uns gemeinsam dem Geschmacksinn nachspüren und beobachten, wie er auf die Besonderheiten in unserem Leben reagiert.

Aktionsstein
Wenn wir an diesem Stein lecken, schmecken wir welche Kraft in diesem steckt. Lasst uns nun schauen, welchen Charakter so manche Speise für jeden von uns hat.
Teilnehmer/-innen erhalten einen Salzstein.

Beschreibung
Im Zentrum dieser Einheit steht das gemeinsame Mahl. Wir möchten die Gelegenheit geben, sich während des gemeinsamen Mahls bewusst mit speziellen Lebensmitteln auseinanderzusetzen und nachzuspüren, welche Parallele zwischen dem Lebensmittel und unserem Leben / verschiedenen Situationen gezogen werden kann.

Während der Einheit darf sich jeder vom gedeckten Tisch bedienen wie er möchte. Es wird alle 10 Minuten ein besonderes Lebensmittel mit einem Kurzimpuls verteilt.
Es soll anregen, in der Großgruppe oder in Kleingruppen ins Gespräch zu kommen.

Impuls
Sauer (10 Minuten)
Zitrone, saurer Apfel, Grapefruit, saure eingelegte Gurke, o.ä.

Ungerechtigkeiten haben Jesus zunehmend sauer gemacht. Er konnte es nicht ertragen, wenn ungerecht und unachtsam gehandelt wurde.
Diese Lebensmittel stehen für die sauern Momente in unserem Leben. Jeder ist eingeladen sich ein Stück zu nehmen. Lasst es auf eurer Zunge zergehen.
Na, was ist jetzt passiert?
Tauscht euch in der Großgruppe, oder in einer Kleingruppe aus, was bei euch saure Momente sind. Oder geht mal der Frage nach, was macht dich wirklich sauer?

Süß (10 Minuten)
Zucker, Honig, Rosinen, o.ä.

Jesus hat sich in seinem Leben nicht die Rosinen rausgepickt. Jedoch hat er immer wieder aufgezeigt, was das Besondere im Leben eines jeden von uns ist.
Diese Lebensmittel stehen für die süßen Momente in unserem Leben.
Jeder ist eingeladen sich ein Stück zu nehmen.
Lasst es auf eurer Zunge zergehen.
Na, was ist jetzt passiert?
Tauscht euch in der Großgruppe, oder in einer Kleingruppe aus, was bei euch das Leben versüßt. Oder geht mal der Frage nach, was ist denn aktuell das besondere in meinem Leben?

Bitter (10 Minuten)
Chicorée, Bitter Lemon, o.ä.

Jesus hat in seinem Leben und besonders in den letzten Stunden seines Lebens bittere Momente ertragen müssen.
Diese Lebensmittel stehen für die bitteren Momente in unserem Leben.
Jeder ist eingeladen sich ein Stück zu nehmen.
Lasst es auf eurer Zunge zergehen.
Na, was ist jetzt passiert?
Tauscht euch in der Großgruppe, oder in einer Kleingruppe aus, was bei euch bittere Momente sind.
Bist du auch manchmal verbittert?

Herzhaft (10 Minuten)
Wurst, Käse, Frikadellen, o.ä.

Das, was Jesus ausgezeichnet hat war, dass sein gesamtes Handeln vom Herzen aus ging. Er war immer mit Herz bei der Sache, auch wenn es ihm oft sehr schwer fiel.
Diese Lebensmittel stehen für die herzhaften Momente in unserem Leben.
Jeder ist eingeladen sich ein Stück zu nehmen.
Lasst es auf eurer Zunge zergehen.
Na, was ist jetzt passiert?
Tauscht euch in der Großgruppe, oder in einer Kleingruppe aus.
Wann bist du so richtig herzhaft?
Wird dein handeln und Tun vom Herz geleitet?

Aktion 2: Sehen - Kirchenraum

Einleitung
Ein weiterer Sinn – das SEHEN!
Wie nimmst du die den Raum Kirche war? Gibt es Gegenstände und Orte, die dir am besten gefallen?

Aktionsstein
An diesem Speckstein können wir gut erkennen wie verschieden man ihn wahrnehmen kann. In seinem Uhrzustand ist er matt, bearbeitet man ihn wird er speckig, glänzend.
Bist du bereit nun deine altbekannte Kirche neu zu entdecken?

Beschreibung
Findet euch zu zweit zusammen. In dieser Zweiergruppe bekommt einer die Augen verbunden. Nun soll der Partner den Blinden durch die Kirche an verschiedene Orte bringen. Nun kann dieser den Blick des anderen auf verschiedene Situationen lenken, wobei er einen weiten, wie auch einen engen Winkel wählen kann. Ob ganz nah oder weiter von Orten entfernt, hier dürft ihr wählen und evtl. auch den Blick auf Dinge die nicht im Bewusstsein stehen legen. Versucht hierzu 3-4 Orte anzupeilen. Nehmt an jedem Ort die Augenbinde ab und lasst eine Fokussierung von ca. 5 Sekunden zu. Anschließend werden die Augen wieder verbunden und ein weiterer Ort ausgesucht. Nun wechselt ihr und der Geführte wird zum Führenden. Zum Abschluss erzählt ihr euch kurz von euren Erfahrungen, die ihr dabei gemacht habt.

Impuls
„Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinken werde im Reich Gottes.“ (Mk 14,25)
Sehen-Glauben? Geht das, oder ist es einfach unmöglich?
Ihr habt gerade den Kirchenraum auf neue Art und Weise kennen gelernt, habt neue Dinge sehen können. Dinge, die real sind.
Aber das Reich Gottes, wie Jesus es beim Abendmahl erwähnt, können wir nicht sehen,
geschweige denn beweisen, können nur an dieses Reich Gottes glauben.
Aber das bringt unser Glaube mit sich, ein Glaube, den wir in diesen Tagen erleben, erleiden und feiern. Der einfach spürbar wird.
Trotz ohne Beweis sind es so viele, die der gemeinsame Glaube zusammen bringt.
Auch euch haben dieser Glaube und die Gemeinschaft heute zusammengebracht.
Oft sehen euch andere schief an, weil ihr glaubt.
Ein Glaube an Frieden, Hoffnung, Liebe…
Ein Glaube der euch Raum lässt,
Raum für Ideen,
Raum altes neu zu gestalten,
in neuem Licht, mit neuen Gedanken zu sehen.
Seht nicht weg, sondern genau hin.
Ihr seid Kirche und dürft sie - und damit euren Glauben - gestalten!
Ihr seid die Augen der Kirche, die den Weg vor sich sehen, den sie geht!

Aktion 3: Hören - The Sound of …!

Einleitung
Hören – kannst du dir vorstellen, wie es ist, die Welt ohne Geräusche wahrzunehmen?
Wie schwer es sein muss mit anderen zu kommunizieren?
Oder ist dir vielleicht schon einmal aufgefallen, dass man aneinander vorbei redet?

Aktionsstein
Ein Kieselstein der auf den Boden fällt, gibt leichte, zarte Klänge von sich. Hörst du sie?

Beschreibung
Ihr werdet euch nun mit dem Hören beschäftigen. Jeder aus eurer Gruppe, darf sich ein Instrument aussuchen. Lernt es kennen und evtl. auch die anderen…mal sehen was passiert!
Wenn ihr glaubt, zu einem Ergebnis gekommen zu sein, unterbrecht euer spielen und tauscht euch miteinander über das aus, was ihr wahrgenommen habt.

Hinweis für Betreuer
Plant ein, einige Instrumente, wie Trommel, Triangel, Rasseln, Gong, Regenmacher, etc. für diese Übung bereit zu halten! Die Instrumente sollten einfach zu bedienen sein, sodass jeder die Möglichkeit erhält, daran teilzunehmen.

Impuls
„Amen, ich sage euch, Einer von euch wird mich verraten und ausliefern, einer von denen, die zusammen mit mir essen.“ (Mk 14,17)
Sie hören zu, sie hören auf das, was Jesus ihnen zu sagen hat.
Nicht gerade schöne Worte sind es die sie aufnehmen.
Aber hören sie wirklich zu? Fragt sich nicht jeder, ob er derjenige ist? Hören sie aufeinander? Sie sind sicherlich erstaunt, überrumpelt von dem was Jesus ihnen sagt. Können es wahrscheinlich gar nicht recht glauben, dass einer von ihnen Jesus ans Messer liefern wird.
Sie sind so mit sich selbst beschäftigt, dass nur noch auf sich selbst achten und nicht etwa auf die anderen hören, geschweige denn ihnen auch nur für einen Moment zuhören.
Ihr habt eventuell in der Aktion ähnliche Erfahrungen gemacht.
Am Anfang haben vielleicht alle durcheinander gespielt, ziemlicher Krach.
Aber nachdem sich jeder mit seinem Instrument beschäftigt hatte habt ihr angefangen aufeinander zu hören.
Ihr seid vielleicht von eurer Melodie, die ihr gespielt habt, abgewichen, habt euren Rhythmus verändert. Das alles aber nur weil ihr Kompromisse eingegangen seid; Kompromisse um eine Einheit mit den anderen zu bilden und ihr somit das für alle Best mögliche erreicht habt! Auch im Leben darf jeder von uns seine Meinung vertreten, aber müssen wir oft auch Kompromisse eingehen um nicht alleine da zu stehen, denn nur in einer Gemeinschaft ist man stark und kann Träume und Visionen verwirklichen.

Aktion 4: Riechen - Immer der Nase nach!

Einleitung
„Da habe ich einen guten Riecher gehabt!“ – Diesen Satz, oder einen ähnlichen hat bestimmt jeder schon mal gesagt, oder gehört.
Die Nase ist ein ganz feines Sinnesorgan, was sehr sensible auf Veränderungen in ihrer Umgebung reagiert. Lange bevor die Veränderung eintritt, lässt sie mich spüren, dass

Aktionsstein
Steinkohle ?! Na was sagt euch euer „Riecher“? Was steckt so alles hinter der Steinkohle?

Beschreibung
In der nun folgenden Aktion, könnt ihr euren Geruchssinn, mal anders, näher unter die Lupe nehmen. Es werden verschiedene Knobelspiele, Teamaufgaben, optische Täuschungen der Gruppe zur Verfügung gestellt, mit denen sie sich, jeder für sich oder in der Gruppe, auseinandersetzen kann. Nehmt euch Zeit und befasst euch mit ein, zwei oder … Aufgaben und spürt nach wohin euch eure Nase führt.
Mögliches Knobelspiel: Durch eine Postkarte steigen
Zunächst wird durch die Leitung die Behauptung aufgestellt, es sei möglich, dass ein Mensch durch eine Postkarte steigen kann. „Ist das möglich: durch eine Postkarte steigen? Wer hat den richtigen Riecher?“ So geht’s:
die Postkarte einmal längst falten
mit der Schere in Längsrichtung einmal von der einen und einmal von der anderen Seite die Postkarte einschneiden (Nicht bis ganz hinten durch: Lasst am Ende immer einen halben Zentimeter stehen. Insgesamt solltet Ihr 29 Schnitte machen.
Da, wo die Falz ist, die Postkarte nun längs einschneiden, aber die jeweils äußeren Verbindungen stehen lassen.
nun das Ganze vorsichtig aufklappen und auseinanderfaltet.
das Loch ist groß genug, um bequem durchzusteigen
Weitere Knobelspiele findet ihr unter:
www.unterhaltungsspiele.com oder www.praxis-jugendarbeit.de

Impuls
„Amen ich sage dir: Noch heute Nacht, ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.“ (Mk 14,30)
Es liegt was in der Luft. Etwas, was sich noch nicht realisiert hat. Etwas dass eine Veränderung ankündigt.
Da hat Jesus den richtigen Riecher. Ist das nicht prima?
Er nimmt diese Ankündigung der Veränderung ganz bewusst war und teilt diese den Jüngern mit. Auch wenn dieser Duft kein angenehmer, wohlwollender ist, er lässt diesen ganz bewusst zu und nimmt ihn an.
Doch was geschieht mit den Jüngern, denen dieser Geruch nicht präsent erscheint. Was geht in ihren Köpfen vor?
Wie kann er sagen, dass ich ihn verraten werde? Er kennt mich doch!
Ich denke, so etwas wird sich Petrus in diesem Moment gedacht haben.
Wie ging es euch, als ihr soeben, auf der Suche nach der/den Lösung/en gesucht habt?
Hattet ihr den Moment, wo euch ein guter Riecher die Lösung/die Veränderung brachte?
Ein guter Riecher wird von so mancher Frage begleitet.
Ist es wirklich die Lösung?
Was soll ich machen?
Vertraue ich meinem Gespür?
Vertraue ich dem Riecher der anderen?

Aktion 5: Tasten - Feel it!

Einleitung
Einer der Sinne die wir in unserem Alltag am häufigsten gebrauchen ist das Tasten. Unsere Hände und Füße lassen uns spüren und fühlen.

Aktionsstein
Ein Kreidestein lässt uns kreativ werden. Er malt ein Bild nach unserem Gefühl.
Dann pack es an, aber bitte mit Gefühl!

Beschreibung
Ihr habt nun die Möglichkeit euren Gefühlen Gesicht zu geben und diese auf dem ausgebreiteten Tuch zu hinterlassen.
Jedoch ganz so einfach soll es nicht sein, denn wie schon zu Beginn erwähnt könnt ihr mit den Händen und Füßen tasten und so nehmt euch die Möglichkeit mit Händen und Füßen euer Tuch der Gefühle zu malen.
Unsere Idee: Verhüllt mit diesem Tuch das Kreuz für den Karfreitag!

Impuls
„Steht auf, wir wollen gehen!“ (Mk 14,42)
In den vergangenen Minuten habt ihr euch sehr kreativ mit Händen und Füßen, euren Gefühlen gewidmet. Wie hat sich die kalte Farbe auf den Füßen angefühlt? Wie ist das Abdrücke von mir zu hinterlassen? Gefühle über das Tasten nach außen zu bringen?
Jesus Christus hat auf dem Ölberg seine Gefühle sehr deutlich nach außen getragen.
Er hat sie nicht für sich behalten.
Ein bekanntest Lied der Toten Hosen heißt: „Steh auf, wenn du am Boden liegst.“ In diesem Lied wird das Gefühl der scheinbaren Ausweglosigkeit sehr treffend thematisiert.
Jesus hat auf dem Ölberg, seinen Gefühlen, seiner Hoffnungslosigkeit freien Raum gegeben. Er wusste nicht wie es jetzt genau weiter geht, doch sein Gefühl hat ihm im Vertrauen auf Gott gesagt, dass es weiter gehen wird.
Es wird nicht irgendwie weitergehen, nein er stellt sich bewusst der Konsequenz die auf ihn wartet.
Er tastet sich voran und stellt sich auf seine Füße.
Er lädt uns alle ein aufzustehen und den Weg gemeinsam mit ihm zu gehen.

 

Methodenheft

 

Aktionslied

Unser Aktionslied zum

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